Hello again

Oi Sankt Pauli,

endlich komm ich mal dazu, mal wieder meinen Senf zu verschiedenen Sachen zu geben.

Da ich mittlerweile, wie bereits erwaehnt, in den Staaten lebe, lass ich euch kurz wissen, was ich so ueber Under Armour denke. Ausserdem einen kurzen Einblick in das amerikanische Fussballsystem, sowie ein kleiner Text zu den Atlanta Ultras. Die Gruppe, in der ich mich hier heimisch fuehle.

Viel Spass damit :)

Edit: Streicht das „kurzer“ Einblick und das „kleiner“ Text ;)

Under Armour
Das Thema Under Armour ist ja schon von allen Seiten diskutiert. Ich will auch gar nicht zu sehr auf das alles eingehen. Bekannterweise ist Under Armour (UA) eine US-amerikanische Marke, welche nun versucht auf den europaeischen Markt zu draengen.
UA ist hier in den Staaten eine der grossen Sportmarken. Vor allem beliebt/bekannt fuer „Work out“ und Kampfsport Bekleidung. Als ich in den Staaten ankam muss ich sagen, dass UA fuer mich eigentlich kein Name war. Ich kannte sie jediglich davon, dass sie den FCSP ausruesten werden und die damit verbundene Kritik bzgl. des grossen Sponsorings und Marktanteils am „Jagdsport“.

Um von vorneherein ehrlich zu sein muss ich sagen, dass ich den Style von UA mag. Was man hier so in den Laeden findet ist alles sehr bunt und wirkt auf mich sehr „frisch“. In den „normalen“ UA Laeden, welche ich bisher gesehen hab, hab ich keine Jagdausruestung o.ae. gesehen. Hab mir dann auch gleich mal drei Paar Socken gekauft.

Das ganze UA Thema war bei mir eigenlicht relativ weg, man (ich) hat akzeptiert, dass der „Jagdsport“ zu UA gehoert und anderer Ausruester auch ihren Dreck am Stecken haben.
Stutzig wurde ich erst wieder, als eine Promo-Mail von UA kam.
Der Betreff lautet: WEAR YOUR PATRIOTISM! Support the Troops!

Under Armour Patriotism

So, ist bei mir halt gleich mal Puls auf 180.
Nun komm ich halt das erste Mal wegen UA in Rage. Das Amerika sehr patriotisch ist, ist bekannt, macht es aber nicht besser. Dass UA auch Shirts und Scheiss in „Stars and Stripes“ produziert, gewoehnt man sich bissl dran, nervt trotzdem.

Kann man hier als „die Nachfrage kreirt das Angebot“ abtun (wer das anzweifelt, sollte mal am 4.Juli auf die Strasse gehen!).

Ein offenes Bekenntnis zu Patriotismus geht mir persoenlich aber zu weit. Und DAS ist fuer mich ein klarer Punkt, in welchem ich UA strikt ablehne. Vor allem in Zeiten, in denen Donald Trump eine Mauer an der Grenze zu Mexiko errichten lassen will und alles dafuer tut, um ein Klima von Ausgrenzung und Diskriminierung zu foerdern.

Nun kam in einem Gespraech schon das Argument auf: „In USA ist das halt anders, aber in Deutschland werden sie ja nicht mit Patriotismus werben bzw. offen propagieren“

Fuer mich Bullshit. Einfaches Beispiel:
Homophobe Dancehall Acts sollen auf einem Reggaefestival spielen und dagegen formiert sich Protest. Der Veranstalter argumentiert, dass die Kuenstler ja einen Vertrag unterschrieben haben, dass sie keine homophoben Lieder in Deutschland spielen werden.

Das aendert zwar das Auftreten der Kuenstler (Marke) in Deutschland, aber nicht den Hintergrund bzw. die Denkweise dieser.
Die Kuenstler sind trotzdem noch verkackte Homophobe bzw. UA feiern Patriotismus immer noch derbe ab!

UA praesentiert sich ueberall so, wie man am meisten Geld verdient. Aber sowas will ich nicht auf Sankt Pauli haben! Und die Socken mag ich auch nicht mehr.

Patriotismus foerdert Diskriminierung und Ausgrenzung und ist somit fuer mich nicht akzeptabel! Egal wo!

Basta.

Fussball in den Staaten – die MLS
Das Ligensystem und auch die komplette Struktur in den Staaten ist komplett unterschiedlich zu allem, was wir kennen.

Die Vereine sind keine eigenstaendige Vereine sondern Franchises, welche dem Ligaverband gehoeren. Das heisst, dass alle Vereine der obersten amerikanischen Liga der Major League Soccer (MLS) gehoeren. Wie bei McDonalds oder Starbucks wird hier quasi eine Lizenz vergeben, mit welcher der Verein in der MLS spielen darf, der Clubboss bekommt im Gegenzug Anteile an der MLS.

Die MLS kann also nach Belieben mit den Vereinen machen, was sie will. Eine Auswirkung ist zum Beispiel, dass die MLS mit Adidas einen Vertrag als Ausruester macht. Dieser gilt fuer alle Franchises.

Es werden also manche Entscheidungen nicht mehr von den Vereinen getroffen, sondern von der MLS.
Also wie bei McDonalds: Da wird die Entscheidung, ob der neuen Burger McCat oder McWarauchschonmalbesser heisst, nicht von der Filiale, welche du boykottierst getroffen, sondern von der grossen Mutterfirma.

Somit kann auch passieren, dass wie z.B. 2002 Tampa Bay Mutiny und Miami Fusion aus der MLS zurückgezogen wurden. Biste Fan von der Mannschaft, haste halt Pech gehabt.

Oder das man einen Verein (San Jose Earthquakes) von A (San Jose) nach B (Houston) „umzieht“, weil man in der Stadt kein Stadion bauen kann. Dann heisst der Verein halt Houston Dynamo. Die San Jose Earthquakes werden dann zwei Jahre spaeter doch wieder als Verein ah tschuldigung… Franchise gegruendet und spielen wieder in der MLS (und spielen dann ja lustigerweise auch gegen die ehemaligen „San Jose Earthquakes“).

Wird ein Franchise „abgemeldet“, werden die Spieler teilweise auf die anderen Teams aufgeteilt, da sie in der Regel keinen Vertrag mit dem Verein abschliessen, sondern mit der MLS.

Auch hier in Atlanta soll es dann bald ein Franchise geben. Wie in einem aelteren Artikel schon mal geschrieben, hat der Besitzer der Atlanta Falcons (Football Team) 2014 eine Lizenz erworben, um 2017 mit Atlanta United FC in der MLS zu starten.

Das nervigste an diesem System ist aber, dass der komplette sportliche Gedanke kaputt gemacht wird, weil es keine Auf- und Abstiege gibt (dazu spaeter mehr).

Gespielt wird wie Kraut und Rueben. Es gibt zwei Conferences (Eastern and Western – Ost und West). Man spielt Hin- und Rueckspiel gegen jede Mannschaft in seiner Conference. Dann spielt man je ein Spiel gegen jedes Team der anderen Conference und noch 6 Spiele gegen zufaellig ausgeloste Gegner in der eigenen Conference.

Danach gibts dann eine Tabelle (das ist dann zur Abwechslung mal gleich wie bei uns). Wer aber jetzt denkt, dass der, der am Ende der Saison auf Platz eins steht auch Meister ist, der taeuscht.

Jetzt kommen die Playoffs.
Kennt man aus anderen Sportarten und das will man hier wohl auch beim Fussball nicht missen.

Dort spielt dann der Dritte gegen den Sechsten und der Vierte gegen den Fuenften. Die Gewinner spielen dann gegen den Ersten und Zweiten (alles in der eigenen Conference). Aus den vier Mannschaften gibt es dann quasi Halbfinale und Finale um die Conference (jeweils Hin- und Rueckspiel). Der Sieger der Eastern Conference spielt dann gegen den Sieger der Western Conference. Und wenn man dann gewinnt, dann ist man endlich Meister!

Was auch heisst, dass wenn eine Mannschaft unter die ersten sechs kommt, kann sie noch Meister werden; oder andersrum: Wenn du eine klasse Saison spielst und mit 10 Punkte Vorsprung deine Conference gewinnst, heisst das noch relativ wenig (man gewinnt den „MLS Supporters’ Shield“).

Atlanta Silverbacks‘ FC
Auf der Suche nach einer neuen fussballerischen Heimat, bin ich auf die Atlanta Ultras gestossen. Gefunden hab ich die Gruppe, da sie als Unterstuetzer der antirassistischen Proteste gegen einen Ku Klux Klan Aufmarsch gelistet waren.

Die Atlanta Ultras supporten die Atlanta Silverbacks. Diese sind gegruendet im Jahr 1998 und spielten bis 2015 in der NASL, der zweiten amerikansichen Liga. Nachdem das Franchise aufgeloest wurde, wurde fuer die Fans die Reserves Mannschaft zur ersten Mannschaft.

Diese spielte dieses Jahr in der NPSL (National Premier Soccer League; vierte amerikanische Liga).
Die Atlanta Ultras gruendeten sich 2011 und zaehlten zu ihren besten Zeiten ca. 90-100 Mitglieder. Nach internen Streitigkeiten (zum Beispiel das klare Bekenntnis gegen Rassismus und Sexismus) reduzierte sich die Anzahl der Mitglieder.

Als das Team von der zweiten Liga abgemeldet wurde, verloren viele das Interesse am Fussball und an der Gruppe.
Was fuer viele Gruppen toedlich waere, diente hier dazu, die Gruppe mit dem harten Kern wieder aufzubauen. Zwar als kleine Gruppe, aber dafuer mit Leuten, die wirklich Leidenschaft und die Mentalita Ultra haben.
Genau in diesem Prozess habe ich die Gruppe kennengelernt und dieser haelt immer noch an.

Die Gruppe umfasst aktuell ca. 30 Mitglieder. Das Problem dabei ist, dass, anders als in Deutschland, fuer nahezu das komplette restliche Publikum Fussball Unterhaltung ist. Das heisst, es gibt keine anderen Fans, die in Gesaenge einstimmen, es gibt keine andere Gruppen, mit welchen man gemeinsame Aufahrten organisieren kann und es gibt so gut wie kein Umfeld, welches man fuer die Gruppe „rekrutieren“ koennte. Hoeren die Ultras auf zu singen, ist es still im Stadion.

Es waere falsch den meisten Leuten hier das Interesse an Fussball abzusprechen, aber es wird wohl noch lange das Problem bleiben, dass Football, Baseball, Basketball, etc. weitaus beliebter sind. In diesen Sportarten gibt es aber kaum fanatische Fans (sorry, wenn ich hier falsch liege, ich kann nur aus Erzaehlungen und eigenen Erfahrungen berichten).

Eine Leidenschaft, welche man als Ultra, als Supporter in sich brennen hat, gibt es bei den meisten Menschen hier nicht.
Somit ist auch die Anzahl der Ultragruppen ueber alle Ligen relativ ueberschaubar (verglichen mit der Masse an Vereinen die es gibt).

Christian Tiffert sagte in einem Interview mit 11 Freunde, dass es schoen sei, dass hier von den Zuschauern weniger Druck kommt, da diese auch nach einer Niederlage noch positiv waeren. Das Problem hier ist, dass diese Leute keinen Bezug haben. Es fehlt eine Identifikation mit dem Verein. Man wurde toll unterhalten, Bier schmeckt, Hot Dog geil, passt.

Das zeigt sich auch, wenn zum Beispiel die Terminus Legion (eine nicht vereinsbezogene Fangruppe) die Silverbacks und Atlanta United supporten, da sie Fussball in Atlanta im Allgemeinen abfeiern. Vergleichbar waere, wenn eine Fangruppe den Hamburger Fussball supportet, anstatt eines Vereins. Und dann solch ein Bild mit den Logos vom FCSP und dem HSV zeigt. Ist halt schon ziemlich bescheuert. (Wobei man eigentlich sagen muesste: Der HSV mit noch weniger Tradition wie Red Bull Leipzig).

TL

Eine Fankultur kann sich auf Grund der oben aufgezeigten ploetzlichen Erscheinung irgendwelcher Plastikvereine meist erst gar nicht entwickeln. Solangsam bekommt aber die ganze Fussballbegeisterung und auch das Interesse an Fussballkultur einen Schub.

Manche Vereine haben Ultragruppen, welche teilweise auch schoene Choreos und Stuff machen (Iron Lion Firm -Orlando; Timbers Army – Portland; etc.). Ich hoffe, dass sich die Entwicklung staerkt und es auch in den unteren Ligen mehr Support gibt.

Naja, back to the roots. Eine Gruppe von 30 Leuten versucht hier also ein Stueck Fussballkultur zu leben.

Je laenger ich mit den Leuten rumhaenge, desto mehr wird mir bewusst, wie schoen es ist, wenn man in eine gewachsene und grosse Szene wie in die des FC Sankt Pauli rutscht. Wie „einfach“ es ist, zu singen und zu supporten, wenn Tausende mit dir stehen. Und nur um das klar zu stellen: Es gibt nicht viele Sachen, welche ich hier mehr vermisse, wie im Sankt Pauli Block zu stehen und mit all den Leuten zusammen zu singen. Und das werde ich IMMER lieben und diese Fanszene wird fuer immer das sein, was mein Herz erobert hat!

Aber ich sehe hier nun, wie hart man es als Ultragruppe haben kann. 90 Minuten Support mit im Schnitt 10-20 Personen… aber trotzdem niemals aufgeben.

Pyro

Eine Auswaertsfahrt nach Miami. Zu fuenft. Weil die Haelfte der Crew zwei Jobs hat und es sich finanziell oder zeittechnisch nicht leisten kann, eine 27 Stunden Ausfahrt hinzulegen. Und dann faehrst du 12 Stunden nach Miami. Zu fuenft. Kommst an, singst 90 Minuten und merkst, dass du zu fuenft das Spiel zum Heimspiel gemacht hast. Faehrste wieder 12 Stunden heim.

Es gibt keine anderen Fanszenen in der vierten amerikanischen Liga, auf die man sich freuen kann. Es gibt keine grosse Crew, die fuer alle die entspannte Busfahrt bis zum Eingang des Stadions organisiert, am Besten noch mit Grillen am Baggersee. Es gibt kein Fanprojekt, welches deine Interessen vertritt. Was du haben willst, musst du selbst machen!

In solchen Momenten merkt man, was wir, als aktive Fanszenen der deutschen Vereine, unseren Ultragruppen alles zu verdanken haben.

Man merkt aber auch, wie gut es in einer kleinen Gruppe sein kann. Man lernt, dass man sich auf niemand verlassen kann, ausser auf sich selbst. Man merkt mehr, wie wichtig der Einzelne ist; singst du nicht, ist 8% des Blocks ruhig.
Und man merkt, Ultra ist was in deinem Kopf passiert…

ASFC Women

Zum Abschluss kurz die sportliche Seite der Saison:
Das Silverbacks Men Team hat die Saison als Zweiter abgeschlossen (South Atlantic Conference). Nachdem Playoff Spiele gegen die drittplazierten Carolina Railhawks stand man dann auf einmal im „Finale“ Tobacco Road FC gegenueber, welche die Saison als Vierter beendet hatten und im anderen Halbfinale Myrtle Beach besiegt haben.

Das war dann so ein Spiel, welches sich gewaschen hatte!
In der 72. Minute wird ein Tor fuer die Silverbacks nicht gegeben, wegen angeblichem Foulspiel am Torwart und in der Gegenbewegung bekommt Tobacco Road einen umstrittenen Elfmeter zugesprochen (Tobacco Road hatte das Semi-Final durch einen Elfmeter gegen Myrtle Beach gewonnen).

Alles klar, die machen das Ding und die Silverbacks liegen nach 73 Minuten 0:1 hinten.

In der 91. Minute bekommt ein Tobacco Road Spieler den Ball am eigenen Sechzehner an die Hand und es gibt Freistoss in einer gefaehrlichen Situation.
Mitch Garcia, Kaeptn der Silverbacks, verwandelt das Ding eiskalt und sichert Atlanta die Verlaengerung. Pedro Polaz netzt in der ersten Halbzeit der Verlaengerung ein und die Silverbacks gewinnen somit die South Atlantic Conference :)

Aber auch in den unteren Ligen gibt es ein Playoffsystem:
So spielten die Silverbacks gegen Miami United FC, diese widerrum hatten die Sunshine Conference gewonnen. Dieses Spiel wurde dann leider mit 0:2 in Miami verloren.

Miami spielt nun gegen Chattanooga (Gewinner der Southeast Conference und des Matches gegen die Houston Regals von der South Central Conference). Und so geht das dann im KO System durch den ganzen Sueden und parallel durch den Norden und zum Schluss gibt es ein grosses Endspiel zwischen den Gewinner der Nord- und Suedstaaten.


Was bleibt zu sagen?

Es nervt extrem und du kannst dich nur halb so viel freuen, wenn du weisst, dass es egal ist, ob du Erster oder Letzter wirst, du wirst in der gleichen Liga bleiben. Der einzige Vorteil ist, dass man als Gewinner der Conference automatisch fuer den US Open Cup gesetzt ist.

Auch planungstechnisch ist es scheisse. Du weisst nicht, ist deine Saison Anfang Juli vorbei, wenn die Runde um ist oder spielst du bis Mitte/Ende August Playoffs.

Das Schoene ist, dass sich vermehrt Widerstand gegen dieses System regt. Die Organisation „Pro Rel for the US“ setzt sich fuer ein System mit Auf- und Abstiegen ein.

Aber um ehrlich zu sein: Wenn du als Clubboss Millionen fuer deine Lizenz zahlst, wirst du alles dafuer tun, dass das System bleibt wie es ist. Du willst fuer dein Geld natuerlich auch weiterhin in der obersten Liga spielen… Und die Leute mit der dicken Kohle haben immer und ueberall zu viel Macht!

Soviel dazu. Sorry, dass das Ganze ein wenig ausgeufert ist, aber wenn dann richtig ;)

Ich hoffe, ich konnte einen kleinen unqualifizierten Einblick geben, um euch allen die Zeit bis zum Saisonstart zu verkuerzen.

Wir sehen uns!

Siempre Sankt Pauli!
H2Flo


3 Antworten auf „Hello again“


  1. 1 Andreas 26. Juli 2016 um 18:44 Uhr

    Danke dafür. Schöner Einblick. Und gerne „unqualifiziert“ und subjektiv.

  2. 2 Andreas 26. Juli 2016 um 18:44 Uhr

    Danke dafür. Schöner Einblick. Und gerne „unqualifiziert“ und subjektiv.

  3. 3 alloe 29. Juli 2016 um 17:41 Uhr

    Danke für diesen Beitrag zum Thema Under Armor. Solche Werbeaktionen bekommt man hier in Hamburg bzw. Deutschland natürlich gar nicht mit. Ich hatte auch immer ein ungutes Gefühl mit Under Armor, was sich jetzt leider bestätigt. Nur jetzt haben wir sie erst mal an der Backe.

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